




Am wunderschönen dunklen Himmel wohnte ein kleines Blaues Sternchen. Es wohnte dort mit seiner Mutter. Beide liebten nachts zusammen am Himmel spazieren zu gehen. Blaues Sternchen genoss die Reise, es gab für ihn nichts schöneres als zu schauen, wie die anderen Sternen glänzten. Die Himmel sah wie ein samt schwarze Mantel und die Sternen wie Diamanten und Edelsteine. Es liebte seine Heimat.
Seine Mutter erzählte ihm gerne die Geschichten. Vor allem liebte Blaues Sternchen Geschichten über die Erde. Es wusste, dass es dort verschiedene Tiefe Leben und viele wunderschöne Blumen und Pflanzen gibt. Das alles faszinierte ihn, denn es alles nicht am Himmel gab. Das Sternchen liebte am Rand der Himmel zu sitzen und das Leben unten zu beobachte. Die Mutter warnte das Sternchen, es solle sehr vorsichtig sein um nicht nach unten zu fallen. Denn dann kann sie ihn nicht mehr hoch holen.
Aber kleines Sternchen nahm die Warnung nie ernst. Eines Tages fiel es tatsächlich auf die Erde runter. As das Sternchen zu sich kam, sah es sich zuerst um. Es war dunkel und still. Es lag am Boden und der Boden war nass und kalt. Das Sternchen fühlte sich unvoll und ganz allein, es hatte Angst, es wusste nicht wie es weiter geht. Dann hörte es die Stimme seiner Mutter, sie suchte nach ihm. Blaues Sternchen versucht zu schreien aber es war viel zu weit und die Mutter hörte ihn nicht. Das Sternchen weinte. Es wollte wieder nach Haus.
Der Hase namens „Lange Ohren“ eilte sich. Wenn er zu spät kommt, wird seine Mutter sich Sorgen machen. Er kommt schon sowieso etwas zu spät, es wird langsam dunkel.
Plötzlich hörte der Hase, dass jemand weinte.
„Wer weint den hier?“, fragte er. Auf einmal war es still. Der Hase schaute um sich herum und sah ein kleines Licht im Grass.
„Was bist du und was machst du hier?“, fragte er. Der Unbekannte antwortete nicht. Der Hase kam etwas näher und schaute genau zu. „Bist du etwa ein Stern?!“, fragte er neugierig. „Bitte habe keine Angst, ich bin ein Freund. Vielleicht kann ich dir helfen, aber ich muss wissen was passiert ist“. Blaues Sternchen erzählte seine Geschichte. Dem Hase tut es leid getan und er wollte so gerne ihm helfen aber wie…?
Lange Ohr hat das Sternchen zu sich eingeladen und stellte Hasenfamilie seinen neuen Freund vor. Sie assen gemeinsam dabei erzählte das Sternchen seine Geschichte. Jeder war traurig und wollte Blaues Sternchen helfen, nur keiner wusste wie. Mama Hase beruhigte alle und sagte sie werden schon die Lösung finden. Sie wird die ganze Nacht nachdenken und Morgen früh weisst sie dann mehr. Etwas beruhigt gingen alle schlafen. Nur die Hasenmama und der Hasenpapa schliefen nicht, sie dachten die ganze Nacht nach, wie sie dem Sternchen helfen.
Morgen früh sagte Mama sie sollen alle zum Brauner Bär gehen. Nur er kann sagen was sie zu tun haben. Fröhlich gingen alle zum Bär. Unterwegs zeigte Mama Hase dem Blaues Sternchen was im Wald so gab. Viele wunderschöne Blumen, das Sternchen roch sie und stellte fest, dass sie alle versschieden riechen. Die Bäume waren jetzt nicht mehr so klein wie es dachte. Hier unten gefall dem Sternchen sehr gut, es sah verschiedene Tiere und Vögeln. Die ganze Hasenfamilie und das Blaues Sternchen kamen zum Bär und erzählten die Geschichte. Er dachte etwas nach, dann sagte er „Es gebe eine Möglichkeit, aber es ist nicht so einfach. Ganz weit weg von hier gibt es ein Berg, der bis zum Himmel hoch ist und wenn das Sternchen da oben steht, kann seine Mutter ihn hören und ihn nach oben holen“. Dann rief der Bär das Reh und fragte ihn ob er dem Sternchen helfen kann. Das Reh war einverstanden. Blaues Sternchen bedankte sich bei seinen neuen Freunden und verabschiedete sich.
Das Reh lief wie der Wind. Das Sternchen sass hinten und hielt sich ganz fest. Es freute sich, dass es endlich nach Hause kommt und was es alles seine Mutter über die Erde erzählen wird. Plötzlich blieb das Reh stehen.
„Was ist passiert?“, fragte das Blaue Sternchen. „Es liegt das Meer vor uns, ich kann nicht schwimmen, es tut mir leid ich kann dir nicht weiter helfen“, antwortete das Reh und ging weg. Armes Blaues Sternchen, weinte, es ist wieder allein und keiner kann ihm weiter helfen.
Plötzlich hörte es eine laute Stimme, es schaute um sich her rum und sah ein grosse Wesen. „Was bist du?“, fragte Blaues Sternchen. „Ich heisse Grosse Flosse ich bin ein Wall, ein Fisch. Ich wohne hier im Meer. Steckst du in Schwierigkeiten, kann ich dir helfen?“, fragt der Wall. Das Sternchen erzählte seine Geschichte. Der Wall hörte genau zu. Er kannte diesen Berg und nat¨rlich wird er Sternchen helfen.
Blaues Sternchen setzte sich auf den Wall und sie schwammen davon. „Grosse Flosse“ erzählte vieles über das Meer und was alles im Meer gibt. Blaues Sternchen wusste nun, dass im Meer auch verschiedene Tiere und Pflanzen gibt. Der Wall schwamm so schnell wie er nur konnte. Sternchen schaute das Meer an, die Pflanzen, die Fische, es faszinierte ihn. Das Meer war wunderschön. Aber es ging zu Ende. „Schau Mal Blaues Sternchen, da ist der Berg, wir sind schon da. Nur kann ich dich nicht weiter bringen. Unsere Reise ist zu Ende. Du muss schauen wie du weiter kommst“, sagte der Wall. Das Blaue Sternchen bedankte sich und der Wall schwamm weg. Wieder war das Sternchen allein, es stand zwar vor dem Berg aber konnte nicht nach oben kommen. Wieder war es traurig.
Es wurde langsam dunkel. Das Sternchen hatte Angst. Es spürte plötzlich wie der starke Wind von oben kam. Als es nach oben schaute, sah es wieder ein unbekanntes Wesen.
„Warum weinst du kleines Sternchen?“, fragte Unbekannte. „Weil ich nach Hause möchte zu meiner Mutter“ antwortete das Sternchen. „Was bist du für ein wessen?“ wollte es wissen. „Ich bin ein Vogel, ein Adler. Sag mal, ist das deine Mutter die nach dir sucht, ich sah sie da oben“. Das Sternchen war sehr überrascht, dass er ganz grosse Flügel hat und kann bis zum Himmel fliegen. Gestern hörte er wie ein Stern nach seinem Kind ruft.
"Es ist meine Mutter, oh was soll ich jetzt nur machen?, murmelte traurig das Sternchen. Der Adler sagte: „Setzt dich auf mich, ich werde dich zu deiner Mutter bringen.“ Das Sternchen war sehr froh. Sie flogen ganz hoch zum Gipfel, das Blaues Sternchen hatte keine Angst, es freute sich sehr seine Mutter endlich zu sehen.
Die Bäume, das Meer sind klein geworden. Blaues Sternchen winkte seinen Freunden und bedankte sich für all das, was sie für ihn gemacht haben.
Der Adler flog höher und höher, es wurde schon dunkel und kalt. Plötzlich sagte der Adler: „Schau mal her, da ist deine Mutter, sie sucht nach dir“. Tatzählich sah das kleines Sternchen seine Mutter, sie war voller sorgen.
„Liebe Mutter ich bin hier, ich bin wieder da!“ rief das Blaues Sternchen ganz froh. Die Mutter war so glücklich, dass das Sternchen zurück kam. Sie bedankten sich beim Adler für seine Hilfe. Zu Hause erzählte das Sternchen alles was es erlebt und gesehen hat, wer alles ihm geholfen hat. Die Mutter war sehr stolz, dass das Blaue Sternchen neue Freunde gefunden hat.
Und wenn du nachts nach oben schaust, dann siehst du beide schön Leuchten.

