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Die Katze         
Es war ein mal eine Katze. Sie hieß Jasmin und sie war wunder schön. Jeden Morgen ging die Katze zum Spiegel und schaute sich an. Sie liebte sich sehr.
"Oh, ich bin wunder schön, ich habe einen so lange wuscheligen Schwanz, so ein schönes glänzendes Fell. Jeder liebt mich. Ich bin so schön, außerdem habe ich viel Geld und Schmuck, ich bin reich. Jeder will so leben wie ich.
An die Tür klopft jemand.
"Komm rein Manfred. Was willst du?"
"Guten Morgen, Madam. Ich wollte euch daran erinnern, das schon morgen eure Gäste kommen, wann muss ich alles vorbereiten?"
"Sofort und du muss alles perfekt machen, weil morgen alle da sein werden und alle werden sagen, "Jasmin, du bist wunder schön und bei dir zu Hause ist alles perfekt"!
"Ja, natürlich, Madam".
Die Katze ist noch lange Zeit am Spiegel gesessen. Am nächsten Morgen kamen ihre Gäste. Der Hahn mit seiner Frau, der Esel, und das Schwein.
"Kommen sie rein, Frau Jasmin wartet schon auf euch", beim öffnen der Tür, sagte Manfred.
"Oh, meine lieben Gäste! Wollt ihr mein großes schönes Haus anschauen?
"Ja, natürlich, Jasmin. Oh, Sie sind heute so wunder schön!", sagte der Esel.
"Ich sehe doch immer wunder schön aus, oder?"
"Ja, ja, Sie sind so schön wie immer und euer Haus ist perfekt!", sagte die Frau Schwein.
"Madam, das Essen steht bereits."
"Also meine Gäste, gehen wir zum Esstisch. Manfred hat heute für euch so viel Leckeres vorbereitet. Für Hahn und Henne hat er Erbsen frisch gekocht, für den Herrn Esel hat er Salat frisch gepflückt und für euch liebe Frau Schwein hat Manfred Kartoffel gekocht."
"Oh, das wird bestimmt lecker schmecken", sagte das Schwein.
"Last uns essen gehen", schlug Jasmin vor.
Alle Gäste nahmen die Plätze am Tisch ein.
"Warum essen Sie nicht Jasmin, das Essen ist so lecker?", fragte das Schwein.
"Ah, ich muss auf mein Figur achten, ich mache gerade eine Diät", antwortete Jasmin.
"Ich mache aber keine Diät, ich mag fressen. Entschuldigung", sagte das Schwein mit vollem Mund.
"Pock, Pock", sagte der Hahn. "Och ich bin schon voll, und, was machen wir jetzt?"
"Müssen wir schon nach Hause?", fragte die Henne.
"Und jetzt gehen wir tanzen, nicht nach Hause gehen!"
Der Esel sagte: "Wartet mal ich habe noch nicht gegessen."
Jasmin ging zum Fenster und als sie hinaus sah, sah sie jemanden im Hof. Zwei kleine Kätzchen saßen neben der Tür.
"Was macht ihr zwei neben meiner Tür?", fragt überraschend Jasmin.
"Liebe Tante Jasmin, wir haben kein zuhause mehr. Unsere Eltern sind gestorben. Dürfen wir bei dir wohnen?"
"Was, ich habe kein leeres Zimmer für euch und kein Essen. Verschwindet von hier!"
Die kleine Kätzchen sagen: "Bitte Tante Jasmin, lass uns doch rein. Wir brauchen kein eigenes Zimmer, wir brauchen nur ein kleines Plätzchen.
"Ich habe keinen Platz und keine Zeit für euch, geht weg."
"Und was machen wir jetzt, wohin gehen wir?", fragt eine von den Kätzchen.
"Sie muss lieb zu uns sein, sie ist unsere Tante, komm wir kommen ein bisschen später wieder."
Jasmins Gäste wollten nicht nach Hause gehen, sie wollten noch weiter tanzen. Es war lustig. Und ein bisschen später hörte Jasmin wieder die Stimme der Kinder. Sie schaute zum Fenster hinaus und sah wieder die Kinder." "Was wollt ihr schon wieder hier?", schrie Jasmin.
"Draußen ist schon fast dunkel und kalt, lass uns bitte rein."
"Wenn ihr jetzt nicht sofort weg geht, dann rufe ich Manfred und er wird euch verscheuchen."
"Bitte Tante, verscheuch uns nicht, wir haben Angst im Dunkeln."
"Mir ist es doch egal, Manfred, mach etwas mit diesen nervigen Kinder, sie stören meine Party."
Jasmin stellt die Musik lauter, dann mit sie die Kinder nicht mehr hören konnte. Und dann ging Manfred nach unten und verscheuchte die Kinder.
"Seid ihr immer noch da?", fragte Manfred. "Geht, und kommt ja nicht mehr wieder."
"Die kleinen Kinder rannten traurig weg. Und in Jasmins Haus war es immer noch lustig. Draußen werde es schon dunkel. Und Jasmin zündet eine Kerze an und sie stellt diese Kerze ans Fenster. Die Gäste haben so viel getanzt, dass der Kerzenständer auf die Vorhänge fiel. Aber Jasmin und ihre Gäste merkten es nicht. Und das Feuer ist immer und immer größer geworden. Der Esel bemerkte als einziger das Feuer und dachte sich: "Oh nein, ein Feuer ich muss ganz schnell verschwinden", denkt der Esel.
Dann bemerkte Jasmin das Feuer und schrie laut.
"Manfred, Manfred hier brennt es. Ich muss meinen Schmuck unbedingt mitnehmen, hilf mir schnell."
"Schnell, alle raus hier, es brennt. Jasmin, lassen Sie alles einfach hier und kommen sie mit", befällt Manfred.
"Nein, ohne meinen Schmuck komme ich nicht mit.
"Frau Jasmin, bitte, wir müssen hier raus oder wir verbrennen mit euren Schmuck."
Kurz nachdem sie gegangen waren, ist das Haus eingestürzt. Und so blieben die Zwei draußen ohne zu Hause.
"Was sollen wir jetzt machen, wir sind arm. Manfred, ich bin arm, mein Haus, mein Schmuck, wohin gehen wir jetzt?", weinend fragt Jasmin.
"Gehen wir doch zum Esel, der wird uns bestimmt aufnehmen", beruhigte sie Manfred.
"Und so gingen die zwei zum Esel und fragten ihn:
"Hallo, Herr Esel, mein Haus ist verbrannt und wir haben kein zu hause mehr, dürfen wir bei Ihnen wohnen?"
"O nein, ich habe keinen Platz für euch. Wiedersehen."
"Und, was jetzt?", weinend fragt Jasmin.
"Gehen wir zu Frau Schwein, sie lässt uns bestimmt rein", sagte Manfred.
"Liebe Frau Schwein, lassen Sie uns bitte bei euch wohnen, unser Haus ist verbrannt, wir haben kein zuhause mehr.
"Nein ich habe kein Platz für euch und kein Essen."
"Aber ich habe euch doch bei mir Essen gegeben und ihr wart in mein Haus immer willkommen", sagte Jasmin.
"Euer Haus war nicht schön und euer Essen hat nicht geschmeckt.
"Aber?"
"Wiedersehen", schrie das Schwein.
"Kommt Frau Jasmin, last uns hier weggehen und bei dem Herrn Hahn nachfragen", schlug Manfred vor.
"Der sagt doch bestimmt das gleiche, antwortete Jasmin.
"Und so war es auch: Der Hahn sagte wieder das Gleiche wie Frau Schwein und Herr Esel. Jasmin und Manfred hatten die Hoffnung schon fast verloren, als sie an einer Hütte vorbeigingen." "Hallo ist da jemand zu Hause?", fragte vorsichtig Jasmin.
"Ja, Hallo! Oh liebe Tante Jasmin, was ist passiert? Warum seit ihr den hier im dunklem Wald?", fragten die Kinder.
"Warum seid ihr nicht in eurem schönen großen Haus?
"Jasmins Haus ist verbrannt, wir haben jetzt kein zuhause mehr. Und wir suchen gerade nach einem neuen Zuhause", sagte Manfred. "Wir haben so eine kleine Hütte, und gar nichts zum Essen, aber ihr könnt bei uns wohnen. Herzlich Willkommen!", schlugen die Kinder vor. "Oh, meine liebe Kinder, es tut mir so leib, dass ich euch aus meinem Haus gescheucht habe, vergebt ihr mir?", weinend fragte Jasmin. "Schon vergessen!", antworteten die Kinder.
Am nächsten Tag, bauten sie sich ein großes Haus. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.



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Unsere nächste Aufführung ist am 16.08.2010 um 10.00 Uhr

Im Sommerferienprogramm des Kinderschutzbundes werden wir eine tolle Vorführung haben. Auch Schminken wird dabei sein. Jeder der Zeit und Lust hat kann sich gerne anmelden. Dienstag zwischen 9.00-12.00 Uhr und Donnerstag zwischen 15.00-17.00 Uhr unter : 09071/727616

Unsere nächste Aufführung
Die Prinzessin